Wilton Biografie gefunden
Heute habe ich eine Biografie über Wilton gefunden. Viel Spaß beim Lesen!
Der bereits mit einem sehr künstlerisch klingenden Namen in der deutschen, markgräflichen Wagnerstadt Bayreuth zur Welt gekommene »Martin Wilton de Grey« war schon als Kind von der Musik ergriffen und lernte zuerst Klavier nach Gehör, später Gitarre. Da schien es schon vorprogrammiert, dass aus dem talentierten, gut aussehenden Jungen mit den großen braunen Augen, eines Tages ein Künstler bzw. Musiker werden würde. Er selbst wollte nie Pop-Star werden, denn er hatte wirklich Talent. Wahres Talent.
Seine Mutter war Engländerin, sein Vater Italiener. Aufgewachsen bei seinen Adoptiveltern in New Smyrna Beach, Florida, studierte er später Musik, Instrumentierung, Harmonielehre, Komposition, Klavier und Stimme an der Berklee College of Musik in Boston. Zur gleichen Zeit lehrte seine Adoptivmutter Musik an der Boston University und war persönlich bekannt mit Größen wie Leonard Bernstein, Seiji Ozawa, Leonard Nimoy, John Williams und den Boston Pops.
Von der Kult-Musik der 60er, 70er, 80er, 90er sowie temporärer Rockmusik beeinflusst, und vor allem von seinem Idol Stevie Wonder persönlich bei einem Treffen bestärkt, schlug er schon früh seinen Weg als Musiker ein. Beflügelt durch die Bekanntschaft mit Maurice Jarre, Mike Batt und inspiriert durch Nigel Kennedy, begann er auch orchestrale Filmscores zu komponieren. Zuletzt absolvierte er eine medizinische Ausbildung in München und Boston.
International produzierte und veröffentlichte er diverse Alben bzw. Projekte, schrieb Drehbücher, Filmmusiken und Bücher: u.a. das zeitkritische Sachbuch »Wo ist Eden« und zusammen mit Co-Autorin Katharina Reverie den Edelromantik-Roman »Die unglaubliche Geschichte des Lukas von B.«, welchen er hofft in naher Zukunft verfilmen zu können.
Wilton pendelte zwischen Boston, London und München hin und her, und hat mit seinem neuen Album »The New American Century« begonnen, aus welchem »Someday« die erste europäische Auskoppelung ist.
Das Album bringt Wilton‘s innersten Gefühle und Lebenserfahrungen zum Ausdruck. Als Amerikaner versucht er, vor allem politisch, seiner Auffassung Nachdruck zu verleihen, wie sehr die US-Außenpolitik dem Prestige der USA in der Welt geschadet hat und dass sie von den meisten Amerikanern gar nicht unterstützt wird. Auch kämpft er für das Ansehen der Deutschen in der Welt und hofft darauf, dass die Geschichte endlich einmal ruhen kann und dass die Deutschen eines baldigen Tages ein neues Bewusstsein erlangen können und nicht weiterhin an ihrer Entwicklung gehindert werden.
Wilton ist ein spiritueller und offenherziger Mensch ist, der sich gleichzeitig mit den weltlichen Problemen auseinandersetzt und versucht positive und zuträgliche Energie zu verbreiten. Dies gelingt ihm auch ganz besonders mit seiner Musik, die grenzen-, rassen- religions- und altersübergreifend ist.
Dieser erste musikalische Vorgeschmack auf das kommende Album dieses Ausnahmekünstlers, welches Wilton in Europa und USA produziert, und das im Herbst erscheinen soll, lässt die Spannung steigen. Die meisten Lieder schreibt er selbst oder mit anderen zusammen.
»Someday« ist ein absoluter »Feel good Sunny Day Californian-Style Summer-Hit«, ein solider Rock-Song, der gute Laune verbreitet und sofort ins Ohr geht. Wilton hat eine tolle Stimme, seinen unverkennbaren und einzigartigen Musikstil, strahlt viel Humor und Charme aus – und immer mit einer gehörigen Portion Klasse, fließt seine Musik direkt in die Herzen der Hörer.
So sit down, relax and feel the energy. It’s Wiltontime!
Der bereits mit einem sehr künstlerisch klingenden Namen in der deutschen, markgräflichen Wagnerstadt Bayreuth zur Welt gekommene »Martin Wilton de Grey« war schon als Kind von der Musik ergriffen und lernte zuerst Klavier nach Gehör, später Gitarre. Da schien es schon vorprogrammiert, dass aus dem talentierten, gut aussehenden Jungen mit den großen braunen Augen, eines Tages ein Künstler bzw. Musiker werden würde. Er selbst wollte nie Pop-Star werden, denn er hatte wirklich Talent. Wahres Talent.
Seine Mutter war Engländerin, sein Vater Italiener. Aufgewachsen bei seinen Adoptiveltern in New Smyrna Beach, Florida, studierte er später Musik, Instrumentierung, Harmonielehre, Komposition, Klavier und Stimme an der Berklee College of Musik in Boston. Zur gleichen Zeit lehrte seine Adoptivmutter Musik an der Boston University und war persönlich bekannt mit Größen wie Leonard Bernstein, Seiji Ozawa, Leonard Nimoy, John Williams und den Boston Pops.
Von der Kult-Musik der 60er, 70er, 80er, 90er sowie temporärer Rockmusik beeinflusst, und vor allem von seinem Idol Stevie Wonder persönlich bei einem Treffen bestärkt, schlug er schon früh seinen Weg als Musiker ein. Beflügelt durch die Bekanntschaft mit Maurice Jarre, Mike Batt und inspiriert durch Nigel Kennedy, begann er auch orchestrale Filmscores zu komponieren. Zuletzt absolvierte er eine medizinische Ausbildung in München und Boston.
International produzierte und veröffentlichte er diverse Alben bzw. Projekte, schrieb Drehbücher, Filmmusiken und Bücher: u.a. das zeitkritische Sachbuch »Wo ist Eden« und zusammen mit Co-Autorin Katharina Reverie den Edelromantik-Roman »Die unglaubliche Geschichte des Lukas von B.«, welchen er hofft in naher Zukunft verfilmen zu können.
Wilton pendelte zwischen Boston, London und München hin und her, und hat mit seinem neuen Album »The New American Century« begonnen, aus welchem »Someday« die erste europäische Auskoppelung ist.
Das Album bringt Wilton‘s innersten Gefühle und Lebenserfahrungen zum Ausdruck. Als Amerikaner versucht er, vor allem politisch, seiner Auffassung Nachdruck zu verleihen, wie sehr die US-Außenpolitik dem Prestige der USA in der Welt geschadet hat und dass sie von den meisten Amerikanern gar nicht unterstützt wird. Auch kämpft er für das Ansehen der Deutschen in der Welt und hofft darauf, dass die Geschichte endlich einmal ruhen kann und dass die Deutschen eines baldigen Tages ein neues Bewusstsein erlangen können und nicht weiterhin an ihrer Entwicklung gehindert werden.
Wilton ist ein spiritueller und offenherziger Mensch ist, der sich gleichzeitig mit den weltlichen Problemen auseinandersetzt und versucht positive und zuträgliche Energie zu verbreiten. Dies gelingt ihm auch ganz besonders mit seiner Musik, die grenzen-, rassen- religions- und altersübergreifend ist.
Dieser erste musikalische Vorgeschmack auf das kommende Album dieses Ausnahmekünstlers, welches Wilton in Europa und USA produziert, und das im Herbst erscheinen soll, lässt die Spannung steigen. Die meisten Lieder schreibt er selbst oder mit anderen zusammen.
»Someday« ist ein absoluter »Feel good Sunny Day Californian-Style Summer-Hit«, ein solider Rock-Song, der gute Laune verbreitet und sofort ins Ohr geht. Wilton hat eine tolle Stimme, seinen unverkennbaren und einzigartigen Musikstil, strahlt viel Humor und Charme aus – und immer mit einer gehörigen Portion Klasse, fließt seine Musik direkt in die Herzen der Hörer.
So sit down, relax and feel the energy. It’s Wiltontime!
max80 - 12. Jun, 14:45